Arbeiterwohlfahrt
Heidelberg Soziale Dienste gGmbH
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Unsere Kita Bergheim ist seit über 35 Jahren Mieterin der GGH, der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH in Heidelberg. Die GGH verwaltet das rund 710qm große städtische Gebäude und ist Ansprechpartnerin für alle immobilienbezogenen Aufgaben. Yvonne Meng arbeitet seit 2002 in der Einrichtung und hat im letzten Jahr die Leitung übernommen.
Nun erschien ein Artikel über unsere AWO Kita Bergheim im GGH Magazin „domizil“. In diesem wurde unsere Kita-Leitung Frau Meng interviewt und es gab viele interessante Infos über unsere Kita zu erfahren.

Unter anderem wurde Frau Meng gefragt, was ihre Einrichtung besonders mache. Darauf antwortete sie: „Es fühlt sich an wie eine große Familie. Die Kinder kennen alle Mitarbeiter und die Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat ist sehr gut.“ Auch wie ein typischer Kita-Tag aussieht und wie sie ihren Tag als Leiterin gestaltet, teilte sie bereitwillig.
Anschließend wurde sie gefragt, wie groß ihr Team sei: „Wir betreuen eine Krippengruppe mit zehn Kindern und vier Kindergartengruppen mit je 20 Kindern. Unser Team besteht aus rund 20 Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichen Qualifikationen, von Erzieher*innen über Fachkräfte aus Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaften und Sportpädagogik bis hin zu FSJlern, die bei uns ihren Freiwilligen Sozialen Dienst leisten.“

Ebenfalls ein wichtiges Thema war das Gebäude der GGH als Standort für ihre tägliche Arbeit. Frau Meng schwärmte, dass sie das Flair des Altbaus genieße und dass das Gebäude gut konzipiert sei. Auch die Vorzüge einer eigenen Turnhalle und einen großen, schönen Außengeländes betonte sie.
Am Mittwoch haben die Leitungsteams der Kitas der AWO Heidelberg intensiv an unserem Workshop zur medienpädagogischen Arbeit in der Kita teilgenommen. Ein zentrales Thema war die Auseinandersetzung mit den Medienhelden unserer Kinder.
Die Teilnehmer*innen hatten die Möglichkeit, die Nutzung digitaler Bilderbücher, Beebots und verschiedener anderer Medienangebote im Kita-Alltag zu entdecken und auszuprobieren. Ein weiterer Schwerpunkt war die alters- und entwicklungsgerechte Nutzung von Medien im Sinne des Kinderschutzes, welche in der heutigen Zeit immer herausfordernder wird.
Ein herzliches Dankeschön geht an Anja Kegler vom Verein SicherHeid (Sicheres Heidelberg e.V.), die fachkompetent durch den Workshop geleitet hat, sowie dem ajs (Aktion Jugendschutz), der diesen Tag finanziell unterstützt hat.

Am dritten und vierten Juni 2025 nahmen die Kita-Leitungen der AWO Heidelberg am Deutschen Kitaleiterkongress (DKLK), der führenden Plattform für Kita-Leitungen, in Stuttgart teil. In zahlreichen Vorträgen beschäftigten sie sich mit aktuellen Themen wie das Führen einer Kita in dieser herausfordernden Zeit; und dabei stets die Gesundheit und das Wohlergehen der Kinder, Mitarbeiter*innen und sich selbst im Blick zu behalten.
Wie wichtig die Bedeutung gemeinsamer Ziele und Werte für die Führung eines multiprofessionellen Teams ist, wurde unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. In unterschiedlichen Workshops haben sich die Teilnehmer*innen über ihre Vorstellungen einer Erfolgs-Kita ausgetauscht und welchen Problemen sich die Kitas in Zeiten des Fachkräftemangels stellen müssen.

Neben dem aktiven Austausch und Networking konnten die Teilnehmer*innen viele neue Ideen und Inspirationen für ihre Teams und ihre Arbeit vor Ort mitnehmen. Und auch die Bestätigung, dass sich die Kitas der AWO Heidelberg auf einem gut fundierten Weg befinden.
Ein ganz besonderes Highlight war die DKLK-Verlosung. Yvonne Meng, stellvertretende Leitung der Kita Bergheim, konnte sich über den ersten Preis, einen Wolkenkletterer der Firma Kompan, freuen.
Die AWO Heidelberg Soziale Dienste gGmbH lud kürzlich alle Eltern unserer AWO-Kitas zu einem gemeinsamen Elternabend ein. Das zentrale Thema des Abends war das Schutzkonzept der Kita-Einrichtungen.
Die AWO Heidelberg hat frühzeitig erkannt, wie wichtig Schutzkonzepte für unsere Einrichtungen sind, noch bevor sie gesetzlich vorgegeben wurden. Björn Könnecke, stellvertretender Leiter des Kinderschutz-Zentrums, hatte bereits 2016 die erste Sensibilisierung zu diesem Thema in unseren Abteilungen umgesetzt und ab 2018 die „Steuerungsgruppe Schutzkonzept“ initiiert, deren Leitung er bis heute innehat. Er erläuterte den anwesenden Eltern in einem Impulsvortrag die Hintergründe und Ziele der Entwicklung von Gewalt-Schutzkonzepten.
Dabei bezog er sich unter anderem auf die von Deutschland 1992 ratifizierte UN-Kinderrechtskonvention und erläuterte den aktuellen Stand der Schutzkonzepte. Die Kita-Leitungen berichteten im Anschluss darüber, wie das Schutzkonzept im Alltag greifbar gemacht und implementiert wird. Besonders die pädagogischen Fachkräfte spielen hier eine wichtige Rolle: Die Prozesse, um präventiv Gewalt zu verhindern, sind entscheidend. Sie sind jedoch nie abgeschlossen und bedürfen einer kontinuierlichen Überprüfung. In einer anschließenden Diskussion brachten auch die Eltern ihre Fragen und Anliegen ein.