Beiträge

AWO gegen Rassismus – AWO für Vielfalt!

Zusammen sind wir stark! Für 100% Menschenwürde.

Bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16.03.-29.03.2026 zum Thema „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ wollen wir gemeinsam ein klares Zeichen setzen. Gegen Rassismus. Für Vielfalt und Zivilcourage.

Ein wichtiges Zeichen, denn noch immer erleben Menschen in Deutschland und weltweit Rassismus und Diskriminierung. Ihre Würde wird infrage gestellt – das dürfen wir nicht hinnehmen! Jetzt ist die Zeit, gemeinsam für eine offene und vielfältige Gesellschaft einzutreten. Egal ob durch Gespräche, Aktionen oder kleine Gesten im Alltag – jeder Beitrag zählt!

Machen Sie mit! #AWOgegenRassismus

Verbreiten Sie die Botschaft und setzen Sie ein Zeichen gegen Rassismus! Lassen Sie uns zusammen Haltung zeigen – für Vielfalt, Respekt und ein friedliches Miteinander!

AWO warnt vor “Zäsur für die soziale Sicherheit”

Bundestagsabstimmung zur Neuen Grundsicherung

Berlin, 05.03.2026. Anlässlich der für heute geplanten Verabschiedung des Gesetzes zur Neuen Grundsicherung erklärt AWO-Präsident Michael Groß:

“Die sogenannte ‘Neue Grundsicherung’ ist erneut eine Zäsur für die soziale Sicherheit. Die Bundesregierung ist mit dem Versprechen gestartet, den Sozialstaat zu reformieren und das soziale Sicherungsniveau dabei zu bewahren. Doch bevor die Empfehlungen ihrer Sozialstaatsreform-Kommission umgesetzt werden, legt die Regierung noch schnell die Axt an den Sozialstaat an. Im Fokus der Politik sollte stehen, die Rahmenbedingungen für sozialen Aufstieg zu schaffen und Ungleichheit zu bekämpfen.

Dass im Bundestag noch leichte Verbesserungen für Familien mit Kindern sowie im Bereich der individuellen Förderung erzielt wurden, begrüßen wir. Andererseits unterstreichen die Änderungen des Parlaments an anderer Stelle nochmals das gewachsene Misstrauen und den erhöhten Druck auf die Leistungsberechtigten.

Als AWO fordern wir die Bundesregierung deshalb auf, sich endlich den wirklichen Problemen hierzulande zu widmen: Kinderarmut, fehlende Unterstützung für arbeitssuchende Menschen, überhöhte Mieten, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Statt diejenigen mit härteren Sanktionen zu gängeln, die ohnehin in Not sind, sollte die Bundesregierung für ein bezahlbares Leben und soziale Sicherheit sorgen.”