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Soziale Entwicklung in unserer Kita Obere Rödt

In unseren Kitas steht aktuell das Bildungs- und Entwicklungsfeld „Soziale Entwicklung“ als Teilbereich aus dem Orientierungsplan der pädagogischen Fachkräfte im Vordergrund. Auch in unserer Kita Obere Rödt haben sich die Kinder und die Fachkräfte diesen Monat mit dem Thema „Soziale Entwicklung“ des Orientierungsplans befasst.

In der Nilpferd-Gruppe drehte sich alles um das Thema Gefühle. Im Morgenkreis wurde gemeinsam über verschiedene Emotionen gesprochen und festgestellt, wie unterschiedlich Menschen empfinden können. Dabei wurde schnell deutlich: Jeder ist einzigartig. Während ein Kind beispielweise Angst vor einer Spinne hat, freut sich ein anderes darüber, eine zu entdecken. Mit einem passenden Fingerspiel wurde das Thema auf spielerische Weise vertieft. Am Nachmittag konnten die Kinder beim Gefühlsmemory verschiedene Emotionen erkennen, benennen und einander zuordnen. Am nächsten Tag wurden die Kinder eigenständig aktiv und gestalteten ihr eigenes Gefühlsmemory. Durch die verschiedenen Angebote wurden die soziale und emotionale Kompetenz der Kinder gestärkt. Sie lernten, eigene Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken, sowie die Gefühle anderer zu erkennen und zu respektieren. Gleichzeitig wurden die Sprachentwicklung, die Kommunikationsfähigkeit und das Einfühlungsvermögen gefördert. Das Gefühlsmemory unterstützte zudem ihre Konzentration, die Merkfähigkeit und die Wahrnehmung.

In der Leoparden-Gruppe wurden während des von den Kindern selbst geleiteten Morgenkreises soziale Kompetenzen wie Rücksichtnahme, Zuhören und gegenseitigen Respekt gefördert. Sie übernahmen Verantwortung, warteten, bis sie an der Reihe waren und unterstützten sich gegenseitig bei der Gestaltung des Morgenkreises. Durch das gemeinsame Planen und Durchführen wurden die Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und das Selbstvertrauen unserer Kita-Kinder gefördert.

In der Pinguin- und Delfin-Gruppe wurden durch Rollenspiele soziale Fähigkeiten wie Kommunikation, Konfliktlösungsstrategien, Empathie, Fantasie und Kreativität gefördert.

Die AWO Heidelberg wird digital barrierefreier

Implementierung barrierefreier Website nach BITV/WCAG (Eye-Able) zur Stärkung digitaler Barrierefreiheit in der AWO Heidelberg

Die AWO Heidelberg hat sich ihren Leitsätzen Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit verschrieben. All diese Werte sind nötig, um sich leidenschaftlich für das Thema Inklusion einzusetzen. Barrierefreiheit ist nicht nur analog, sondern auch digital wichtiger denn je.

Als engagierte gemeinnützige Organisation, die sich der Integration und Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft verschrieben hat, arbeiten wir gemeinsam mit Eye-Able und im Speziellen mit deren Technologie daran, unsere digitalen Inhalte und Dokumente barrierefrei zu gestalten. Eye-Able hat eine leistungsfähige Prüfsoftware entwickelt, die die Einhaltung der BITV- und WCAG-Standards gewährleistet. Dies ermöglicht Menschen mit verschiedenen Behinderungen einen verbesserten Zugang zu unseren digitalen Informationen und somit die Inklusion dieser betroffenen Menschen auf unserer Webseite. Unser Hauptziel ist es, die digitale Barrierefreiheit in unserer Organisation stetig zu verbessern und so die Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen zu erhöhen.

Ganz besonders möchten wir auch der Aktion Mensch danken, die es mit ihrer Förderung über 4.998 € für uns erst möglich gemacht hat, dieses Projekt zu verwirklichen.

Kinderseelen stärken: Präventionsprogramm für unsere Kleinsten

In den letzten Wochen haben sich die pädagogischen Fachkräfte unserer Kitas mit dem GEFÜHLEHELDEN Curriculum 1 beschäftigt, einem Fortbildungsseminar. Ziel dieser Fortbildung war es, künftig die emotionalen Kompetenzen von Kindern noch besser zu fördern und zu stärken.

Letzte Woche Freitag fand in unserer Kita Farbenreich die erste Einheit der Gefühlehelden statt. Dabei hatten die Kinder einen aufregenden Tag im Kindergarten! Die Kinder durften den Heldenatem und die Energiestation kennenlernen – beides wichtige Werkzeuge, um mit dem Gefühl Wut umzugehen. Danach haben die Kinder das Gefühl Wut kennengelernt und was es mit ihrem Körper macht. Zum Abschluss wurde noch ein Wut-Gfühli gebastelt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Zusammenarbeit mit Superheldenkids, die diese Fortbildungen anbieten und ganz besonders bei der Techniker Krankenkasse, die die Seminarkosten für die AWO übernommen haben.