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Demokratie am Abgrund: Bündnis „Kommunen am Limit“ kritisiert

Letzten Samstag, am 21. Februar 2026, veranstaltete das Bündnis „Kommunen am Limit“ in Heidelberg eine Aktion. Mit einem Infostand am Kornmarkt machten das OAT (Offenes Antifaschistisches Treffen) Heidelberg, das Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung, in dem auch die AWO Heidelberg Mitglied ist, ver.di, Der Paritätische Nordbaden, der Frauennotruf Heidelberg und der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) mit dem Motto „Demokratie am Abgrund“ auf unsere Kritik aufmerksam.

Dort präsentierte das Bündnis unter anderem eine Plakatwand, auf der zusammengetragen wurde, woran die Stadt Heidelberg spart. Eine andere zeigte eine Blume, deren Blätter kommunale Angebote symbolisierten. Kinderbetreuung, Schwimmbad, Karlstorbahnhof, ÖPNV. Die Besucher konnten bei der Leistung, die sie nutzen, einen Sticker hinkleben. Sinn dahinter war, den Bürgern vor Augen zu führen, was die Kommune ihnen eigentlich bietet, denn viele haben das gar nicht auf dem Schirm.

Am schlimmsten betreffen die Einsparmaßnahmen die schwächsten Mitglieder in unserer Gesellschaft. Nicht nur wird ihnen so die Möglichkeit genommen, an der Stadtgesellschaft teilzunehmen, auch befeuern die Sparmaßnahmen Hetze gegen Bürgergeldempfänger oder Migranten. Rechte Parteien, die den Betroffenen die Schuld geben, tragen zu einer Spaltung der Gesellschaft bei und machen aus den finanziellen Missständen der Kommunen eine Gefahr für die Demokratie.

Viele der Bündnismitglieder, so auch die AWO Heidelberg, haben die städtischen Sparmaßnahmen selbst zu spüren bekommen. Dennoch ist am Wichtigsten, solidarisch zu bleiben und sich bei Sparmaßnahmen nicht in Verteilungskämpfen zu verstricken. Beispielsweise sollte Sport nicht höher gewichtet werden, als Kultur. Mit bloßer Solidarität ist das Problem allerdings noch nicht gelöst.

Die Grundforderung des Bündnisses ist: Mehr Geld für die Kommunen. Und dieses Geld soll vom Bund kommen. Denn wenn der Bund beschließt, dass jedes Kind einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kita-Platz hat, dann muss er den Kommunen auch helfen, das zu finanzieren. Dem Bündnis ist wichtig, sich nicht gegen die Stadt zu stellen. Ganz im Gegenteil will es den Kommunen Druck und Mut geben, damit sie die finanziellen Mittel bekommen, die sie brauchen.

Mehr dazu erfahren Sie im RNZ-Artikel.

Sie wollen das Bündnis „Kommunen am Limit“ in Heidelberg unterstützen? Am 3. März findet eine Diskussionsrunde statt! Außerdem plant das Bündnis eine Großdemonstration nach den Landtagswahlen. Wählen Sie für Solidarität und Demokratie! Wenn Sie nicht wählen, tun’s andere!

Das Bündnis „Kommunen am Limit“ wurde gegründet, um dem kommunalen Sparkurs etwas entgegenzusetzen. Einstellungsstops, gestrichene Buslinien, geschlossene Jugendclubs, gekürzte Öffnungszeiten bei Ämtern und viele andere Missstände bedrohen unsere Demokratie. Das Bündnis steht dahinter, dass starke, finanziell gut ausgestattete Kommunen das Rückrat für eine funktionierende Gesellschaft sind. Sie sorgen für soziale Teilhabe, Schutzräume, ÖPNV, Beratung, Bürgerdienstleistungen uvm. Deshalb darf ihre aktuelle Finanznot nicht missbraucht werden, um rechte Scheinlösungen zu propagieren. „Kommunen am Limit“ setzt auf echte, solidarische Antworten, soziale Lösungen und starke Kommunen.

Die AWO Heidelberg spendet: 100 Jahre Bestehen gibt Bedürftigen Unterstützung

Die letzten zwei Wochen fanden in Heidelberg die „Aktionstage gegen Armut und Ausgrenzung 2025“ statt.

Die AWO Heidelberg feiert 100 Jahre Bestehen und möchte diese Freude mit anderen teilen. Über das ganze Jahr hinweg gab es im Zeichen dessen verschiedene Aktionen und auch während der Armutswochen zeigte die AWO Heidelberg Solidarität. Für die dunkle und kalte Jahreszeit sollten besonders Menschen Unterstützung erfahren, die ohne feste und sichere Unterkunft leben. So wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die in den letzten Wochen umgesetzt wurde und die AWO Heidelberg Soziale Dienste gGmbH spendete eine Vielzahl an Gütern für Bedürftige:

Bei OBDACH e.V. wurde eine ganze Wagenladung haltbarer Lebensmittel und Hygieneartikel ausgepackt. Hier ist eine Anlaufstelle, die verschiedene Unterstützungsangebote für Wohnungslose bietet und zur existentiellen Grundversorgung beiträgt.

SKM Heidelberg / Rhein-Neckar und SkF e.V. Heidelberg bieten niederschwellige Beratung an. Es gibt Begegnungsräume und sichere Rückzugssorte, gerade auch für Frauen, da Frauen ohne Unterkunft besonders gefährdet sind von Gewalt und Übergriffen. Die gespendeten Mumienschlafsäcke und Isomatten bilden die Grundausstattung für ein Leben auf der Straße.

Die Bahnhofsmission Heidelberg ist seit über 50 Jahren für Menschen da, die unter ganz unterschiedlichen Bedingungen „unterwegs sind“. Sie sind eine wichtige und ebenfalls niederschwellige Anlaufstelle für Beratung und Versorgung. Gerade im anstehenden Winter sind die Schlafsäcke und Isomatten der AWO Heidelberg für Menschen ohne Unterkunft überlebenswichtig.

Auch das Wichernheim in der Plöck kann Schlafsäcke und Isomatten gut gebrauchen, um die Betroffenen zu unterstützen, die keinen Platz im Heim finden oder die Unterkünfte wieder verlassen und jede mögliche Hilfe benötigen.

In allen Gesprächen kamen die Begeisterung und Freude über die Spenden zum Ausdruck. Immer noch ist uns zu wenig bewusst, wie viel existentielle Not in unserer unmittelbaren Umgebung, oft unbemerkt, besteht. Wir brauchen die gegenseitige Wahrnehmung und Solidarität, gerade in der heutigen Zeit, wenn alle Formen von sozialer Unterstützung für ein menschenwürdiges Leben hinterfragt und gekürzt werden – und für diese Verbundenheit steht die AWO Heidelberg seit 100 Jahren!

Das Programm der diesjährigen Armuts-Aktionswochen finden Sie hier.

Hier gehts zur Homepage des Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung.

Hier gehts zur Homepage der LIGA Heidelberg.

 

„Brandbrief“ an den Gemeinderat: Bündnis gegen Armut warnt vor Sozialkürzungen

Die letzten zwei Wochen fanden in Heidelberg die „Aktionstage gegen Armut und Ausgrenzung 2025“ statt.

Der Gemeinderat tagte am Mittwoch, den 8. Oktober, um 16:30 Uhr im Großen Rathaussaal, Marktplatz 10 in Heidelberg. Aus diesem Grund wandte sich das Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung per „offenem Brandbrief“ an den Gemeinderat und warnt vor geplanten Kürzungen im sozialen Bereich. Die sozialen Träger appellieren eindringlich, die städtischen Förderungen weiter aufrechtzuerhalten.

Nicht nur sollen noch dieses Jahr Einsparungen von mindestens 7,1 Millionen Euro vorgenommen werden, auch das beschlossene Haushaltspaket soziale Infrastruktur (550.000 Euro im Jahr), von dem etwa die Schulsozialarbeit und das Frauenhaus profitieren sollten, steht auf der Kippe. Auch Zuschüsse an freie soziale Träger, darunter die AWO Heidelberg, sollen gekürzt werden.

Sollten die Kürzungen in der geplanten Form wirklich eintreten, wären besonders Gruppen betroffen, die am meisten auf Solidarität angewiesen sind: Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Obdachlose, Schutzsuchende, queere Menschen sowie Betroffene von Gewalt und Diskriminierung oder auch Menschen mit Schulden.

Das Bündnis ist auf die vorgesehenen Mittel in voller Höhe angewiesen. Ohne diese Mittel würden die folgenden Einbußen bei den Mitgliederverbänden dazu führen, dass immer mehr bedürftige Menschen durch das Hilfe-Netz fallen, dessen Löcher immer größer werden. Die Folgen wären weniger Chancen und mehr Belastung für die einzelnen Betroffenen und die Stadtgesellschaft.

Mehr dazu finden Sie im RNZ-Artikel.

Hier finden Sie den Brandbrief des Heidelberger Bündnis gegen Armut uns Ausgrenzung.

 

Das Programm der diesjährigen Armuts-Aktionswochen finden Sie hier.

Hier gehts zur Homepage des Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung.

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Katja Kipping und Stefanie Jansen diskutierten über soziale Gerechtigkeit

Die letzten zwei Wochen fanden in Heidelberg die „Aktionstage gegen Armut und Ausgrenzung 2025“ statt.
Aus diesem Anlass diskutierten Katja Kipping, ehemalige Linken-Parteivorsitzende und aktuell Leiterin im Bereich Sozialpolitik beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, und Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen bei einem Abendgespräch der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Heidelberg über Wege aus Armut, Bürokratie und Wohnungsnot. Auch die Geschäftsführerin der AWO Heidelberg, Ute Hildenbrand, war vor Ort.

Die Moderatoren Martin Hess von der Diakonie und Moritz Limprecht vom Paritätischen eröffneten das Gespräch direkt mit einer Frage zu den Herausforderungen bei der Gestaltung sozialer Hilfen. Während Kipping dabei aus der Sicht der Wohlfahrtsverbände sprach und etwa die mangelnde Empathie gegenüber Armen nannte, sprach Bürgermeisterin Jansen die Themen Fachkräftemangel und Chancengleichheit an. Als konkrete Beispiele fielen dabei die Pflege und Kitas.

Foto: Philipp Rothe

Insgesamt zeigte das Gespräch klar die verschiedenen Perspektiven der beiden Politikerinnen. Dazu stellten sie sich den Fragen des Publikums, die von der Wohnsituation bis zu Grundsatzfragen der sozialen Sicherungssysteme die kritischen Punkte der Sozialpolitik abdeckten.

Mehr dazu finden Sie im RNZ-Artikel.

 

Das Programm der diesjährigen Armuts-Aktionswochen finden Sie hier.

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Bündnis gegen Armut demonstrierte gegen Sozialkürzungen

Die letzten zwei Wochen fanden in Heidelberg die „Aktionstage gegen Armut und Ausgrenzung 2025“ statt.

Das Bündnis gegen Armut startete die Aktionswochen am 10. Oktober mit einer Demonstration am Bismarckplatz in Heidelberg und protestierte gegen soziale Kürzungen. Das Bündnis forderte mehr Solidarität und warnte vor wachsender Ungleichheit. Die Demonstranten wollten ein klares Zeichen setzen, vor allem „gegen die neue soziale Härte“. Zentrale Kritik äußerten sie an dem von der Bundesregierung angekündigten „Herbst der Reformen“, in dem auch eine Abschaffung des Bürgergeldes diskutiert wird. Auch die Kürzungen der Stadt Heidelberg im sozialen Sektor wurden kritisch thematisiert.

Mehr dazu finden Sie im RNZ-Artikel.

Foto: Philipp Rothe

 

Das Programm der diesjährigen Armuts-Aktionswochen finden Sie hier.

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Politisches Abendgespräch

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Heidelberg lädt ein zum politischen Abendgespräch.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage des Heidelberger Bündnis gegen Armut uns Ausgrenzung statt.

Katja Kipping (Geschäftsführerin und Leiterin der Abteilung Sozialpolitik beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband) im Gespräch mit Heidelbergs Bürgermeisterin Stefanie Jansen (Dezernentin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit).

Der Staat und die Kommunen stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, wenn es um die Gestaltung der Sozialen Hilfen geht. Knappe finanzielle Ressourcen und Fachkräftemangel wirken sich auch auf die Soziale Arbeit aus.

Was bedeutet das für die Sozialpolitik?
Dazu sprechen Katja Kipping und Stefanie Jansen an diesem Abend.

Auf Ihr Kommen freuen wir uns!

Das Programm der diesjährigen Armuts-Aktionswochen finden Sie hier.

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AlARM Jetzt REICHt es!

Aus Anlass des Internationalen Tags für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober veranstaltet das Heidelberger Bündnis vom 10. bis 27. Oktober 2025 und damit zum 22. Mal die „Heidelberger Aktionstage gegen Armut und Ausgrenzung“.

ALARM – immer mehr Menschen in unserer Stadt sind von Armut und Ausgrenzung betroffen: Inflation, steigende Mieten, stagnierende Löhne und ein klammer kommunaler Haushalt bilden den sozialen Sprengstoff, der es wichtiger denn je macht, gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft einzustehen. Das Motto „Mut zur Solidarität“ lädt uns alle ein, den Mut zu finden, unsere Mitmenschen zu unterstützen, ihre Lebensumstände zu verbessern und für ihre Rechte einzutreten.

Armut und Ausgrenzung betreffen längst nicht mehr „nur“ Leistungsbezieher, wohnungslose oder mobilitätseingeschränkte Menschen, sondern zunehmend die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. Alleinerziehende, junge Familien, Studierende, Erzieher*innen, Handwerker*innen und Rentner*innen können sich die Mieten in Heidelberg nicht mehr leisten. Viele sind auf Lebensmittelspenden angewiesen, Geburtstagsgeschenke für die Kinder gibt es schon lange nicht mehr, an Urlaub ist nicht zu denken.

Genau in einer solchen ALARM-Situation ist unser Mut zur Solidarität gefragt! Solidarität bedeutet, nicht nur Mitgefühl zu zeigen, sondern aktiv zu handeln – sei es durch ehrenamtliches Engagement, Spenden oder einfach durch ein offenes Ohr. Jeder Beitrag zählt und kann einen Unterschied machen. Gemeinsam können wir Barrieren abbauen, Vorurteile überwinden und eine Stadtgesellschaft schaffen, in der niemand ausgegrenzt wird. Sie fragen sich wie das gelingen kann? Private Vermieter könnten entgegen dem Trend von einer Mieterhöhung absehen, Nachbarn könnten einmal die Woche das Kind der Alleinerziehenden von der Kita abholen und so einen Arbeitsplatz erhalten. Sie haben zu viel gekocht? Vielleicht möchte die Rentnerin von gegenüber gerne noch etwas vom Auflauf abhaben?

Lasst uns in dieser Aktionswoche Mut zur Solidarität zeigen. Zusammen sind wir stärker!

Das Programm der diesjährigen Armuts-Aktionswochen finden Sie hier.

Hier finden Sie einen RNZ-Artikel zu den Armuts-Aktionswochen: „Bündnis gegen Armut schlägt Alarm“

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Bündnis gegen Armut besorgt über geplante Sozial-Kürzungen

Das Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung, ein Zusammenschluss von mehr als 50 sozialen Organisationen aus Heidelberg, in dem auch die AWO Heidelberg Mitglied ist, hat sich in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Eckart Würzner und den Gemeinderat gewandt, um seine Besorgnis über die geplanten Kürzungen im Bereich Soziales zum Ausdruck zu bringen.

„In einer Zeit, in der soziale Herausforderungen wie Armut, Obdachlosigkeit und psychische Erkrankungen zunehmen, ist es von größter Bedeutung, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und die notwendigen Ressourcen bereitstellen, um den bedürftigen Bürgern zu helfen“, heißt es darin.

Ohne die Zuwendungen der Kommune, müssten viele soziale Einrichtungen in Heidelberg ihre Angebote einschränken. So unter anderem Seniorenzentren, Sozialberatungen, Schuldnerberatungen, Jugendhäuser und Schulsozialarbeit. Dies würde vor allem besonders hilfsbedürftige Personengruppen wie Kinder und Jugendliche, Alleinerziehende, Rentner, Menschen mit Behinderung, Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, psychisch Kranke, Suchtkranke, wohnungs- und obdachlose Menschen aber auch die im sozialen Bereich tätigen Angestellten existenziell bedrohen.

Vielen sozialen Organisationen fehlen feste Zusagen für weitere Unterstützung, in einigen Einrichtungen werde ohne gültigen Vertrag gearbeitet. Dies führe zu großer Unsicherheit bei den Beschäftigten und beeinträchtige die soziale Arbeit massiv. So wendet sich das Bündnis mit folgenden Worten an den Oberbürgermeister:

„Wir bitten daher eindringlich, die im Haushaltsentwurf geplanten Kürzungen im sozialen Bereich zu verwerfen und stattdessen nach Wegen zu suchen, wie wir die Unterstützung für soziale Einrichtungen ausbauen können. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Heidelberg ein Ort bleibt, an dem Solidarität und Menschlichkeit großgeschrieben werden.“

Hier finden Sie den RNZ-Artikel.