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Einladung zum Mädchenaktionstag 2024

Mädels aufgepasst! Die Kinder- und Jugendhäuser CityCult Altstadt, Jugendtreff Hasenleiser, IB Jugendtreff Kirchheim, Kinder- und Jugendhaus Röhre und AWO Treff Heidelberg – laden alle Mädchen ab 8 Jahren am 27. April von 14:00 – 18:00 Uhr ganz herzlich zu einem Mädchenaktionstag im Jugendtreff CityCult Altstadt.

Euch erwartet ein kunterbunter Nachmittag mit abwechslungsreichen Kreativ- und Bewegungsangeboten. Ob Nähen, Buttons und Stickers erstellen, Armbänder knüpfen, Holzspinner und Türanhänger basteln oder Nägel lackieren – ihr dürft bei allem mitmachen.
Außerdem wird es für alle, die gerne tanzen, die Möglichkeit geben, richtig abzutanzen.

Die Teilnahme am Aktionstag ist kostenlos und ohne vorherige Anmeldung möglich. Snacks und Getränke könnt ihr vor Ort kaufen.

Veranstaltungsort:
Jugendtreff CityCult Altstadt
Klingenteich Str. 12
69117 Heidelberg

„BeKo Rhein-Neckar“ – Angebot endet nach fünf Jahren

Die „BeKo Rhein-Neckar“ zieht eine positive Bilanz – niedrigschwellige psychologische Beratung nach belastenden Ereignissen endet nach fünf Jahren

Schnelle, psychologische Unterstützung nach einem belastenden Ereignis, wie z.B. nach einem Wohnungseinbruch, einem Betrugsdelikt, nach einem Unfall oder Todesfall – dieses Angebot gab es fünf Jahre lang bei der BeKo Rhein-Neckar (Beratungs- und Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar), in Trägerschaft der AWO Heidelberg. Betroffene aus der Rhein-Neckar-Region konnten hier unbürokratisch und niedrigschwellig telefonische Beratung erhalten.

Das Modellprojekt endet heute, am 15. März 2024. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Finanzierung der Städte Heidelberg und Mannheim sowie des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis. Der Heidelberger Opferfonds sowie die Sparkassen Heidelberg und Rhein-Neckar-Nord unterstützten mit großzügigen Spenden.

Angelika Treibel, Leiterin der BeKoRN

Das Beratungskonzept der BeKo Rhein-Neckar zeichnete sich dadurch aus, die individuelle psychosoziale Bedarfslage und Belastungssituation der betroffenen Person in den Mittelpunkt zu stellen. „Jeder Fall ist anders“ so die Leiterin Dipl.-Psych. Dr. Angelika Treibel, „und es ist wichtig, diese Einzigartigkeit eines jeden betroffenen Menschen wahrzunehmen, und ganz individuelle Schritte der Unterstützung zu gehen“. Dieses Konzept hat sich in mehr als 660 Fällen bewährt. Das Beratungsangebot, das unbürokratisch (auch anonym) telefonisch in Anspruch genommen werden konnte, umfasste psychologische Beratung, Information und Weitervermittlung. Zielgruppen waren nicht nur direkt und indirekt Betroffene eines belastenden Ereignisses, sondern auch Fachkräfte.

Das Polizeipräsidium Mannheim war enger Kooperationspartner und wichtigste Vermittlungsstelle für Betroffene. Keine Institution kommt so häufig mit Betroffenen belastender Ereignisse in Kontakt wie die Polizei. Das Angebot der BeKo Rhein-Neckar entlastete auch die Polizeiarbeit. Das kann die Opferschutzkoordinatorin des Polizeipräsidiums Mannheim, Tanja Kramper, nur bestätigen: „Die Polizei ist sehr dankbar, die Möglichkeit gehabt zu haben, betroffenen Menschen bei Bedarf eine Anlaufstelle nennen zu können, die neben der Polizeiarbeit, eine schnelle und bedingungslose psychologische Unterstützung anbieten konnte.“

Kontakt

Damit Kinder in Kitas sicher sind

Im Januar ist ein Qualitätszirkel für Träger von Kindertageseinrichtungen im Haus am Harbigweg gestartet, der zum Ziel hat, Heidelberger Kindertageseinrichtungen als Orte zu stärken, an denen Kinder sich sicher fühlen, ihre Rechte wahrgenommen werden und sie umfassend geschützt sind.

Die 36 Träger, darunter auch der AWO Kreisverband Heidelberg e.V., und das Kinder- und Jugendamt der Stadt haben zum Start des Qualitätszirkels ihr kooperatives Engagement im Kinderschutz mit einer gemeinsamen Absichtserklärung unterstrichen. Fünf Jahre Qualitätsentwicklung im trägerübergreifenden Erfahrungsaustausch und die Qualifizierung von Mitarbeitenden im Kinderschutz bilden den Prozess von dem der Qualitätszirkel ein Teil ist und der bis März 2025 insgesamt elfmal stattfinden wird.

Die Stadt Heidelberg unterstützt alle Heidelberger Träger von Kindertageseinrichtungen bei der Entwicklung, Überprüfung und Anwendung von Kinderschutzkonzepten. Hierzu gehört in erster Linie der Schutz vor Gewalt und Machtmissbrauch, aber auch die Umsetzung von Kinderrechten.

Mehr dazu erfahren Sie im Artikel.

Inklusionsparty am 23. Februar in der halle02 Heidelberg: halle für alle!

Die halle02 ist stolz darauf, die Wiederaufnahme und Weiterentwicklung ihrer Inklusionsparty anzukündigen. Nachdem sie in der Vergangenheit bereits erfolgreiche, inklusive Veranstaltungen im Programm hatte, freut sich das Team, die Erfahrung für alle Besucher*innen noch besser zu gestalten.

Die Inklusionsparty-Reihe hat bereits vor der Pandemie bewiesen, dass Inklusion in der Veranstaltungsstätte Realität ist. Der Auftakt der neuen Party-Reihe beginnt um 20 Uhr und den ganzen Abend läuft Mixed Music von DJ Adam The Mo und DJ D-K-Dance. Wer danach weiter feiern möchte: im Anschluss findet die 90er Party statt! Natürlich erhalten Begleitpersonen freien Eintritt. -> Zu den Tickets

Infos zur Barrierefreiheit

1000 Euro für unser Kinderschutzzentrum

Am Freitag durfte das AWO Kinderschutzzentrum Heidelberg und Rhein-Neckar Kreis von der Firma Breer Gebäudedienste eine großzügige Spende in Empfang nehmen. Die Spende wird für die Ausstattung des Therapiezimmers des Kinderschutzzentrums verwendet und im Namen der AWO Heidelberg wollen wir uns ganz herzlich bedanken.

v.l.n.r.: Hr. Breer Jr., Fr. Burke-Hähner (GF AWO), Hr Schuld (Leitung Kinderschutzzentrum), Fr. Plech (Abteilungsleitung Innendienst Fa. Breer).
Foto: Plech (Breer)

„Lebendiger Adventskalender“ in der RÖHRE

Einladung: Stolpersteine-Putzen mit der SPD und der Initiative Stolpersteine Heidelberg

Initiative Stolpersteine und SPD Heidelberg laden am 26. November zum begleiteten Stolpersteine-Putzen ein

Die SPD Heidelberg veranstaltet wie jedes Jahr im Herbst gemeinsam mit der Initiative Stolpersteine Heidelberg ein begleitetes Stolpersteine-Putzen. Hierbei führen Mitglieder der Stolperstein-Initiative die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Gruppen auf einer kurzen Tour zu Fuß von Stolperstein zu Stolperstein durch ein Quartier. Die Expertinnen und Experten der Initiative erzählen aus der Biografie der Personen, deren Stein Freiwillige aus der Gruppe dann zu neuem Glanz verhelfen. Familien und Senioren sind selbstverständlich auch willkommen.

Die Idee entstand beim Freiwilligentag

»Die Idee entstand 2016 beim Freiwilligentag Rhein-Neckar. Damals gingen wir auf die Initiative Stolpersteine zu, deren Mitglieder sofort begeistert von der Idee waren. Die große Zahl der Anmeldungen hat uns damals aber überrascht, weshalb wir von einer auf fünf Gruppen expandieren mussten, was uns natürlich sehr gefreut hat«, erklärt Tim Tugendhat von der SPD Heidelberg, der die Aktion damals ins Leben rief. »Inzwischen sind wir unabhängig vom Zeitplan des Freiwilligentags unterwegs. Da jedes Jahr neue Steine verlegt werden, gibt es auch immer etwas Neues zu lernen – auch für diejenigen, die schon drei oder vier Mal dabei waren.«

»Das Gedenken an die Opfer des NS-Unrechts ist angesichts des erstarkenden Rechtspopulismus und -Extremismus wichtiger denn je«, ergänzt Zoe Dickhaut, Sprecherin der Jusos Heidelberg, »als Gesellschaft müssen wir die wichtige Lehre ›Nie Wieder‹ fortwährend mit Leben füllen.«

Mitmachen

Es gibt wie jedes Jahr mehrere Gruppen, die unabhängig voneinander laufen. Die Teilnehmenden müssen nichts mitbringen, das Material zum Putzen wird gestellt.

Die Treffpunkte der bereits feststehenden Gruppen sind:

  • Gruppe Altstadt West: Löwenbrunnen auf dem Universitätsplatz
  • Gruppe Altstadt Ost: Herkulesbrunnen auf dem Marktplatz
  • Gruppe Neuenheim: Alte PH, Keplerstraße 87

Für weiterführende Informationen, zusätzliche Gruppen und deren Treffpunkte, sowie für Rückfragen können sich Interessierte per E-Mail an stolpersteine@spd-heidelberg.de wenden oder im Internet auf spd-heidelberg.de/stolpersteine gehen.

Rückfragen beantwortet Ihnen gerne:

Tim Tugendhat
Stellvertretender Kreisvorsitzender
SPD Heidelberg
Bergheimer Str. 88
69115 Heidelberg

Mobil: +49 (0)162 700 3571
E-Mail: tim.tugendhat@spd-heidelberg.de